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Our first stop: Istanbul

Da geht’s nun los. Um nach Ramallah zu kommen, fliegen wir zunächst nach Istanbul wo wir kurz verweilen. Daher hier ein relativ unwichtiger Eintrag, aber ich find besonders den Anfang interessant und den Weg der damit zusammenhängt. Danach werde ich versuchen, eher tiefgründigere Themen oder Erlebnisse niederzuschreiben. I’m sorry.

Einige kurze Tage der Vorplanung, ein neuer Pass und ein toller neuer Koffer bringen alles nichts wenn’s am Ende doch um 10 Minuten geht und man sich selbst so stresst um wieder einige Sachen zu vergessen. Nun gut, auch die Fahrt zum Flughafen war durch die Fibo in Köln etwas chaotisch… Doch am Ende hat alles geklappt und wir könnten den tollen Service der Turkish Airline genießen. Schon bei der Begrüßung stand der flugzeugeigene „Koch“ mit seiner weißen Kochmütze am Eingang. Und was für ein Service. Pralinen, Spiele, aktuelle Kinofilme und Getränke vom Bier bis hin zur selbst gemachten Limo. Für das Essen gab es eine Menükarte wenn man nicht, wie einige von uns, gesondertes Essen schon online vorbestellt hat. Folglich bekamen wir mit persönlicher Ansprache das Essen gebracht. Ja da könnte man doch etwas länger fliegen, Kopfhörer, Kissen und Decken stehen frei zur Verfügung und wenn nicht daddelt man etwas mit dem Gamepad rum. An sich war es ein ruhiger Flug mit einigen Schwankungen aber da kann man nichts machen, außer schlafen. Was nach so einem Tag auch leicht geht, nur schade, dass man nichts mehr vom Film bekommt. Da hätte man Lust sich gleich alle Star Wars Teile anzuschauen.

Am Flughafen nichts besonders, außer das es groß und bunt ist. Sonst nichts was man erwähnen sollte, außer das man sich für unseren Besuch sehr interessierte. So sehr das man eine Liste angefertig hat 😀 Aber jetzt geht’s nach Tel Aviv und das eher mit einer naja, sagen wir, bescheidenen Maschine. Zusätzlich sitzen wir alle hintereinander, aber wirklich wie eine schöne Linie, a German Line könnte man auch sagen. Mit Blick auf die in VHS Style gehalten Bildschirme versuche ich die Augen etwas zuzumachen.

Lange konnte ich aber nicht ruhen, denn es gab wieder essen. Ja wieder essen und das war schön. Paar Stunden später sind wir nun endlich da. Total müde und fertig. Kontrolle war auch ok. Kleine Schalter in denen die Beamten leise ihre Fragen über den Grund des Aufenhalts oder der Person stellen, so leise das man immer wieder nachfragen muss und das Zweifel hervorruft obs auch richtig war. Man wurde also befragt und kontrolliert und am Ende gab es ein Opfer das einige Stunden in die Mangel genommen wurde, d.h. wir mussten warten und das etwas länger. Ein fremdes Land und eine andere Sprache sowie Kultur und nur weil man aus der Türkei kommt, sitzt man stundenlang allein bei der Sicherheitsbehörde und weiß nicht was weiter passiert. Keine schöne Sache. Wir sind das zweite Team in 2 Tagen und bei der Gruppe davor ist die gleiche Geschichte passiert.

Was danach noch passiert wird sich zeigen. Zoll, Taxi und Bett, aber erstmal warten und nochmal warten … ne nen Kaffee für 6 Scheckel (1 Euro ca 4,2 Scheckel oder eher gesagt NIS also New Israeli Sheqel)
Ich bin Platt und out. Der Flughafen ist mal leer mal voll, aber große glänzende Böden mit Hall laden zum Tanzen ein, ich weiß nicht warum ich darüber nachdenke. Fotos liegen bei …

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