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Ramallah wir kommen

Die letzte aufkommende Fahrt. Nachdem wir endlich nach Stunden aus dem Flughafen raus sind, kam auch einige Minuten später unser Fahrer mit dem typischen Schildchen, etwas falsch aber auch süß. Ich wollte so viel es geht in Bildern festhalten, doch natürlich kann man beim fahren nicht so gute Fotos schießen. Die Fahrt an sich dauerte ca. 30-45 Minuten und ging durch Wald-, Wiesen und Gebirgslandschaften. Währenddessen erklärte uns der Fahrer wo und wo nicht Israelis die Straßen nutzen dürfen. Gekennzeichnet ist das durch rote riesige Schilder in verschiedenen Sprachen. Viele baufällige Gebäude und etliche neue Rohbauten. Teilweise keine Straßen und sehr sehr viel Müll. Die Landschaften sehen sehr schön aus, so dass man nach Menschen sucht oder irgendeine Art von Zivilisation jedoch hab ich auch vergessen das es erst 8 Uhr in der früh ist. Wir sind total müde und wollen eigentlich nur noch in unsere Wohnung, die aber noch nicht sicher ist, da wir mehrere haben. Die Aussicht ist jedenfalls traumhaft. Angekommen gibts die erste Zusammenkunft mit dem anderen Team und dann gings auch schon direkt raus, Falafel essen. Komischerweise ändern sich die Preise oder der Verkäufer mag mich, 4 Schekel also ca. 1 Euro und direkt frisch von der Straße. Danach gings weiter zur Saftbar. Frisch gepresste und gemixte Säfte und wirklich frisch. Früchte aussuchen, ob Kräuter oder Milch und direkt in die Presse oder Mixer.

Interessant war die Fahrt deswegen, weil man einfach von dem Flughafen die veränderte Landschaft sehr schön mitbekommen hat. Grün durchwachsen, viele Bäume und dann mehr und mehr Gesteinslandschaften. Für den ersten Moment weiß man gar nicht was man so denken soll, erstmal schlafen, alles sacken lassen und die nächsten Gedanken sortieren.

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